
Der Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt hat mit einer vorweihnachtlichen Seniorenfeier seine diesjährigen Aktivitäten im Georg-Bickel-Haus beendet. Mit der gelungenen Feier im stilvoll weihnachtlich geschmückten Saal, den festlich gedeckten Tischen mit Plätzchen und Stollen und einem Rahmenprogramm mit den Kindern des kommunalen Kindergartens „Kunterbunt“ sowie Pfarrerin Birgit Risch wurde der Ortsverein einmal mehr seinem Leitspruch gerecht „AWO tut gut!“. Die weihnachtliche Seniorenfeier des Ortsvereins ist die traditionsreichste Veranstaltung des in diesem Jahr 70. Geburtstag feiernden Ortsvereins. Bereits ein Jahr nach der Gründung 1955 lud man in der Vorweihnachtszeit ein, und führte über viele Jahre Veranstaltungen in der Halle der Turngemeinde und später – gemeinsam mit Turngemeinde und VdK – im Festsaal der Sonnbergschule durch. Nachdem die Kooperation beendet wurde, entschloss man sich, in das eigene Haus einzuladen und man darf sich alljährlich über eine gute Resonanz freuen.
Für die Gastgeberinnen Margot Hellmann und Helga Gumpert begrüßte Hellmann die bestens aufgelegten Gäste, darunter auch Abordnungen aus den Nachbargemeinden. Mit der Veranstaltung beschließe man den Reigen der Angebote im Georg-Bickel-Haus für das Jahr 2025, lade für den 8. Januar 2026 aber bereits wieder zum nächsten generationsübergreifenden Kaffeenachmittag ein. Für einen stimmungsvollen Auftakt der Veranstaltung sorgten einmal mehr die Kinder des kommunalen Kindergartens „Kunterbunt“ mit ihrer Leiterin Bianka Drexler und einigen Erzieherinnen. Mit Gitarrenbegleitung sangen die Kinder „Weihnachten ist nicht mehr weit“, „Heut‘ gehn wir auf den Weihnachtsmarkt“, „Nikolaus, pack die Taschen aus“ und schließlich „Adventskalender“. Die Kinderstimmen berührten die Herzen der Gäste, die die Kinderschar mit kräftigem Beifall verabschiedeten, wobei auf die jungen Sänger am Ausgang kleine Geschenke warteten. Im Anschluss übernahm Pfarrerin Birgit Risch die Programmgestaltung mit Geschichten, Gedichten und mit kräftiger Stimme als Vorsängerin. So las die die Geschichte von einer Kirchenmaus und einer Bienenwachskerze, bei der letztere Licht und Wärme verschenkt, um die Maus glücklich zu machen. Das bekannte Gedicht vom „Knecht Ruprecht“ folgte, bevor sie eine Liedsammlung verteilte und bekannte Melodien zur Advents- und Weihnachtszeit anstimmte. Bei „Lasst uns froh und munter sein“ beschrieb sie auch die Stimmung im Saal und schließlich wurde der Nachmittag mit dem bekannten Weihnachtslied „O du fröhliche“ beschlossen.
